Geschichten, die zeigen, was möglich ist

Jeder Weg ist anders. Manche starten mit Nullerfahrung, andere bringen schon Skills mit. Aber alle teilen eins: den Moment, wo aus Theorie plötzlich echte Projekte werden. Hier sind ein paar davon.

120+ Absolventen seit 2023
85% Arbeiten im Audio-Bereich
47 Branchenpartner
Professionelles Audio-Editing-Setup mit mehreren Monitoren
Podcast-Produktion

Von der Grafikerin zur Audio-Spezialistin

Lenja Schreiber, 29 Jahre – Wechsel aus dem Design-Bereich

Ehrlich gesagt hatte ich keine Ahnung von Audio, als ich anfing. Klar, ich konnte Premiere Pro für Videos bedienen, aber Ton? Das war immer das, was ich schnell durchgezogen hab.

Nach vier Monaten im Programm hab ich gemerkt, wie viel Unterschied sauberes Audio macht. Nicht nur technisch – auch wie Leute reagieren. Mein erstes richtiges Projekt war ein Corporate-Podcast für ein Startup. Die hatten schon drei Folgen selbst produziert und waren frustriert, weil's einfach nicht gut klang.

Ich hab die ersten beiden Folgen komplett neu bearbeitet. Rauschunterdrückung, Dynamik angepasst, Übergänge geglättet. Der Unterschied war krass. Die haben mich danach für die ganze erste Staffel gebucht.

Was sich geändert hat:

Heute arbeite ich mit fünf regelmäßigen Podcast-Kunden und hab nebenbei noch Design-Projekte. Audio-Editing war genau die Spezialisierung, die gefehlt hat.

Porträt von Marten Reuss

Marten Reuss

Freiberuflicher Video-Editor

Ich schneide seit Jahren Videos für YouTube-Kanäle und kleine Unternehmen. Aber der Ton war immer mein Schwachpunkt. Ich hab versucht, es mit Tutorials zu lernen, aber irgendwie blieb es oberflächlich.

Das Programm hier hat mir gezeigt, worauf's wirklich ankommt. Nicht nur Plugins raufhauen, sondern verstehen, was passiert. Jetzt kann ich Stimmen so bearbeiten, dass sie warm und präsent klingen – und das merken auch meine Kunden. Meine Projektanfragen sind seit Anfang 2025 deutlich gestiegen.

Drei Phasen, die den Unterschied machen

Wir glauben nicht an schnelle Versprechen. Aber wir wissen, dass strukturiertes Lernen mit echten Projekten funktioniert.

1

Grundlagen verstehen

Die ersten Wochen sind technisch. Frequenzen, Kompression, EQ – klingt trocken, ist aber entscheidend. Ohne das fehlt dir später die Basis, um selbstständig zu arbeiten.

2

Praxis mit Feedback

Ab Monat zwei arbeitest du an echten Audio-Projekten. Podcasts, Interviews, YouTube-Videos. Du bekommst direktes Feedback von Leuten, die das täglich machen.

3

Eigenes Portfolio aufbauen

Am Ende hast du nicht nur Wissen, sondern auch Arbeitsproben. Das ist der Teil, der bei Bewerbungen oder Kundenanfragen zählt.

Audio-Editing-Software mit Wellenformen auf dem Bildschirm
YouTube-Produktion

Vom Hobby zum Nebenerwerb

Ich hab angefangen, weil ein Freund einen Gaming-Kanal hatte und ständig über schlechten Ton gemeckert hat. Nach dem Kurs konnte ich ihm wirklich helfen – und plötzlich fragten andere YouTuber, ob ich auch für sie arbeite.

Porträt von Silja Feldmann

Silja Feldmann

Audio-Editor für Content Creator

Professionelles Mikrofon und Audio-Interface im Studio
Unternehmensvideos

Spezialisierung, die sich lohnt

Ich war schon Videografin, aber Audio-Editing hat mir eine neue Einnahmequelle eröffnet. Viele Unternehmen haben gutes Bildmaterial, aber der Ton ist mies. Jetzt biete ich beides an – und verdiene mehr pro Projekt.

Porträt von Nora Vogler

Nora Vogler

Videografin & Audio-Spezialistin

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Unser nächstes Programm startet im Oktober 2025. Die Plätze sind begrenzt, weil wir mit kleinen Gruppen arbeiten. Wenn du ernsthaft Audio-Editing lernen willst, lohnt sich ein Blick auf die Details.